Der Umzug ins neue Rechenzentrum war eine Achterbahn der Gefühle.

Ausgangssituation

Ursprünglich hatten wir den Umzug für KW38 geplant. Wir zahlten monatlich vierstellige Beträge für eigene Glasfasern im bisherigen Rechenzentrum.

Die Probleme begannen

Im Sommer erschienen plötzlich neue Positionen auf der Rechnung - "Klimabezugsrecht" und ähnliches. Der Betreiber informierte uns dann, dass nur noch 3KW Stromverbrauch erlaubt seien. Ohne vorherige Absprache.

Als wir reklamierten, kam nur: "Wenn es dir nicht passt, dann kündige doch."

Unsere Reaktion

Wir haben die Rechnung unter Protest bezahlt und nach Lösungen gesucht. Wir analysierten den Kundenverkehr und boten Bonusanreize für einen früheren Umzug an den neuen Standort, um die Stromkosten zu senken.

Die Übergangsphase

Nach Bauabschluss Mitte Oktober warteten wir auf die Telekom-Installation. Als Übergangslösung hatten wir nur eine 100 Mbit Kupferleitung - eine echte Belastungsprobe für unsere Infrastruktur.

Die endgültige Fertigstellung war für Ende November geplant. Haltet durch!